Förderung unternehmerischen Know-Hows

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bietet kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit einer Förderung unternehmerischen Know-hows für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freie Berufe durch Unternehmensberatungen an. Lesen Sie hier, wie Sie an die Fördermittel gelangen.

 

Wie läuft die Förderung unternehmerischen Know-Hows in Zusammenarbeit mit ROM Consulting ab?

  1. Die Antragstellung für die Beratungsförderung erfolgt ausschließlich online. ROM Consulting hilft Ihnen gerne bei der Beantragung
  2. Im nächsten Schritt suchen Sie einen passenden Berater für Ihr Unternehmen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bietet dafür eine Beratersuche. Senior Consultant Michael Roth ist dort als Berater akkreditiert. Zum Profil
  3. Im Beratervertrag regeln Sie zusammen mit ROM Consulting alle wichtigen Aspekte hinsichtlich der Ziele der Beratung
  4. Die Beratungsleistung wird in einem abschließenden Beraterbericht beschrieben und Ihnen schriftlich vorgelegt. Dieser gilt als weitere Arbeitsgrundlage.

 

Welche Maßnahmen hat ROM Consulting bereits erfolgreich durchgeführt?

  • Aufbau einer Deckungsbeitragsrechnung
  • Finanz- und Liquiditätsplanung
  • Einführung einer Grundlagenkalkulation (inklusive Vor- und Nachkalkulation)
  • Auswertung der Zahlen aus der laufenden Buchhaltung
  • Optimierung des Unternehmens
  • Entwicklung des IST-Zustands aus kaufmännischer Sicht
  • SWOT (Stärken-Schwächen Analyse)
  • Unternehmenentwicklung
  • Nachfolge
  • Unternehmensgründung
  • Machbarkeitsstudien
  • Einführung des Controllings
  • Finanzplanung
  • Strategieplanung
  • Vetriebskonzept
  • Kosteneinsparung
  • Organisationsberatung
  • Prozessberatung
  • Finanzierung
  • Förderberatung
  • Aufbau des Reportings
  • Aufbau einer Bereichsrechnung

Ein Beispiel, wie die Beratungsförderung ablaufen kann, finden Sie hier.

 

Wer ist förderberechtigt?

  • Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von unter 50 Mio. Euro oder einer Jahresbilanzsumme von unter 43 Mio. Euro (Zur KMU-Definition)

  • Angehörige der Freien Berufe

die seit mindestens einem Jahr auf dem Markt bestehen und sich nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden.

Davon ausgenommen sind:

  • Unternehmens- und Wirtschaftsberater
  • Wirtschaftsprüfer
  • Steuerberater
  • Rechtsanwälte
  • Buchprüfer
  • gemeinnützige Unternehmen und Vereine sowie Stiftungen

 

Was wird gefördert?

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert eine Vielzahl von Beratungsthemen. Dazu gehören beispielsweise:

  • allgemeine Beratung zu wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung
  • Mitarbeiterbeteiligung
  • Unternehmensübergabe
  • Technologie und Innovationen
  • Arbeitsschutz

Die komplette Liste mit ausführlichen Beispielen finden Sie auf der Seite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

 

Wie viel wird gefördert?

  • maximal 50 % des Beratungshonorars in den alten Bundesländern und Berlin
  • maximal 75% des Beratungshonorars in den neuen Bundesländern und Lüneburg
  • Auslagen und Fahrtkosten des Beraters (ohne Umsatzsteuer)
  • unabhängig vom Standort maximal 1500 Euro pro Beratungsprojekt
  • es können mehrere Beratungsprojekte gefördert werden bis zu einem maximalen Förderrahmen von 3000 Euro. Die einzelnen Projekte müssen thematisch voneinander abgrenzbar sein und dürfen nicht aufeinander aufbauen

 

Welche Kosten kommen auf Sie zu?

  • Eigenanteil am Beraterhonorar: ca. 1500 Euro bzw. 750 Euro
  • Umsatzsteuer der Auslagen und Fahrtkosten des Beraters

Das Programm läuft in dieser Form auch noch im Jahr 2015, die neuen Richtlinien sind derzeit in der Ausarbeitung.

Viele weitere Informationen auf einen Blick erhalten Sie auf der Internetseite der Förderung unternehmerischen Know-Hows.

 

Sie haben Interesse an der Beratungsförderung und wollen sich unverbindlich informieren? Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail!

09123 / 98 92 85 6

foerderung@romconsulting.de

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