Corporate Management: Nachhaltigkeit bei ROM Consulting

In meinem letzten Beitrag habe ich ja bereits das Thema Nachhaltigkeit in KMUs angesprochen. Wie sich Nachhaltigkeit nun aber konkret im Unternehmen umsetzen lässt, darauf möchte ich im folgenden Beitrag eingehen. Und zwar am Beispiel der ROM Consulting GmbH.

Viele Unternehme sind bereits fit, was Nachhaltigkeit angeht, sprechen aber nicht oder nur selten darüber. Als Beispiele sind der Einsatz moderner Energiesparlampen oder effizienter Heizsystemen zu nennen. Bei ROM Consulting haben wir 2013 unsere gesamte Bürobeleuchtung umgestellt. Moderne Lampen der Firma Zumtobel sind energiesparend und -effizient, da sie sich durch einen eingebauten Bewegungsmelder automatisch an die aktuellen Gegebenheiten anpassen. Die Beleuchtung ist zudem so aufgebaut, dass eine optimale Beleuchtung der Arbeitsplätze gewährleistet ist. Neben den ökologischen und ökonomischen Aspekten spielt also auch die Gesundheit der Mitarbeiter eine wichtige Rolle bei ROM Consulting.

Wo wir gerade beim Thema Gesundheit sind: Auch wenn man in einem kleinen Unternehmen wie der ROM Consulting GmbH (noch) nicht von einem betrieblichen Gesundheitsmanagement sprechen kann, tut ROM so viel wie möglich für seine Mitarbeiter. So stehen Wasser und Obst kostenlos bereit. Seit Ende 2013 wird ROM zudem durch einen ressourcensparenden Wasserspender der Firma Gleisner-Rebmann versorgt, welcher Kistenschleppen und Pfandflaschen überflüssig macht.

Auch im Bereich Corporate Social Responsibility (kurz: CSR), also der sozialen Verantwortung, macht ROM Consulting einiges. Darunter fällt die Unterstützung der Kinderhilfe Eckental mit 50 Trösterteddys, des FC Pfäfflingen/Dürrenzimmer oder der Polizei Nürnberg. Daneben bin ich selbst in verschiedenen Vereinen wie dem BDS (Bund deutscher Selbstständiger), den Wirtschaftsjunioren und dem Männergesangsverein Haimendorf aktiv und ehrenamtlich tätig.

Im Mittelpunkt von ROM Consulting stehen aber natürlich unsere Kunden. Für diese suchen wir die wirtschaftlich beste Lösung, etwa durch den Einsatz passender staatlicher Förderprogramme. Für neu gegründete Unternehmen bietet sich vor allem das Gründercoaching Deutschland an, welches ich bereits bei zahlreichen Kunden durchführen durfte. Daneben richtet sich der Innovationsgutschein oder das zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (kurz ZIM) vor allem an Unternehmen aus dem Technologiebereich. Und für den Krisenfall gibt es mit der TurnAround Beratung und dem Runden Tisch ebenfalls passende Unterstützung.

Hand in Hand mit den ökonomischen Aspekten gehen häufig auch die ökologisch sinnvollsten Lösungen. Ganz konkret bedeutet das, dass unsere Kunden zum Beispiel durch den Einsatz alternativer Fertigungsverfahren oder die Optimierung der Logistik Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schützen.

Auch in Zukunft möchten wir optimal auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen. Für 2014 ist daher die Integration eines Online-Terminkalenders auf unserer Webseite geplant. Interessenten und Kunden können darüber direkt einen Termin mit mir oder einem meiner Mitarbeiter vereinbaren. Ob ein kurzes Telefonat zur Rücksprache, eine Erstberatung bzw. Vorstellung von ROM Consulting oder detaillierte Rückmeldungen zu einem aktuellen Projekt, eine schnelle und praktische Vereinbarung ist durch den Online-Terminkalender möglich. Interessenten und Kunden sparen so Zeit und Ressourcen, da unnötige Anrufe vermieden werden. Und auch die Mitarbeiter von ROM können dadurch produktiver ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen und werden seltener gestört. Natürlich werden wir aber auch weiterhin per Telefon für unsere Kunden erreichbar sein!

Wer hätte das gedacht - auch in einem Dienstleistungsunternehmen ist Nachhaltigkeit sehr gut umsetzbar. Vielleicht ist Ihnen durch meinen Beitrag klar geworden, in welchen Bereichen Sie und Ihr Unternehmen bereits nachhaltig agieren, ohne dass es Ihnen bewusst ist. Oder Sie wurden angeregt, selbst im Bereich Nachhaltigkeit aktiv zu werden. Mein Tipp an Sie: Erkennen und Handeln. Setzen Sie Nachhaltigkeit also nicht nur um, sprechen Sie auch darüber!

 

Download

Veröffentlicht am 04.02.2014