Förderung von energieeffizienten und klimaschonenden Produktionsprozessen

Die steigenden Energiekosten machen auch vor den KMUs nicht halt. Der Begriff "Energieeffizienz" ist in aller Munde. Aber was bedeutet der Begriff "Energieeffizienz" überhaupt und welchen Beitrag kann ich für mein Unternehmen leisten, wenn ich energieeffiziente und klimaschonende Produktionsprozesse einführe?

Energieeffizienz = Energiemanagement

Mit einem innovativen Energiemanagement lassen sich langfristig Kosten sparen.

Kosten kann man nur dort beeinflussen, wo man sie kennt. Der Erfolg eines Energiemanagements liegt deshalb nicht zuletzt in der Betrachtung der Energiestruktur und aller Energiekostenaspekte eines Unternehmens.

Die Bundesregierung hat innerhalb des Sondervermögens "Energie und Klimafonds" einen Effizienzfonds beim BMWi aufgelegt. Ziel des Fonds ist es, die Industrie dabei zu unterstützen, klimaschonende und energieeffiziente Produktionsprozesse zu fördern, mit dem Ziel, Energie einzusparen und den CO2-Ausstoß zu reduzieren und somit die Energiekosten zu senken. Hiermit kann ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden.

Sie denken jetzt vielleicht, dass Energieeffizienz nur etwas für große Konzerne ist. Doch gerade kleine und mittlere Unternehmen können effektiv und häufig auch schneller als Großunternehmen eine energieeffiziente Umgestaltung umsetzen. Ein klarer Wettbewerbsvorteil für Sie! So sind mittelständische Betriebe flexibler, da häufig wenig Bürokratie zur Umsetzung notwendig ist und durch die interne Kommunikation Prozesse schneller angestoßen werden können.

Was wird gefördert:

Es werden investive Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in gewerblichen und industriellen Produktionsprozessen gefördert, speziell im produzierenden Gewerbe mit Sitz oder Niederlassung in Deutschland.

  • bis 1,5 Mio. EUR Förderung pro Antrag, bis zu 3 Anträge (Summe 1,5 Mio. EUR) pro Unternehmen
  • 20% auf Investitionsmehrkosten
  • Anlagenersatz
  • Prozessanpassung
  • Die Energieeinsparung muss mind. 5% betragen
  • Die CO2-Einsparung muss mind. bei 100 kg pro Jahr je 100,00 EUR Investitionsmehrkosten liegen

Wichtig: Zu beachten sind hierbei die zeitlichen Rahmenbedingungen! Ein Antrag kann immer nur zum Quartalsende eingereicht werden und bis zur Genehmigung vergehen ca. 3 Monate.

Wir hatten einen konkreten Fall mit einem produzierenden Unternehmen über eine Fördersumme von 10.000 EUR, der leider wegen der zeitlichen Rahmenbedingungen nicht erfolgreich beantragt werden konnte.

Fazit: Beauftragen Sie uns rechtzeitig vor der geplanten Investition und sichern Sie sich dadurch die bereitstehenden Gelder!

Die Vorteile einer solchen Förderung, speziell für Ihr Unternehmen, erläutere ich Ihnen gerne in einem individuellen und unverbindlichen Beratungsgespräch. Ich freue mich auf Ihren Anruf unter 09123 / 98 92 85 6 oder Mail an  foerderung@romconsulting.de

Weitere Förderprogramme zu diesem Thema erfahren Sie in meinem nächsten Beitrag.

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Veröffentlicht am 28.08.2014